Roman Hinze - Übersetzer & Autor

... auf der Bühne

Dracula
Musical nach dem Roman von Bram Stoker

Nimm einen Schluck – und lebe ewig! Erschreckend und leidenschaftlich ist dieses Musical, das auf einem der furchterregendsten Romane basiert, die je geschrieben wurden. Auch als Musical ist DRACULA ein aufregendes, spannendes Drama und gleichzeitig eine träumerische Romanze. Dafür sorgt schon das Erfolgsteam Christopher Hampton, Don Black und Frank Wildhorn (Komponist u. a. von JEKYLL & HYDE). Die Handlung ist im Europa der spätviktorianischen Epoche angesiedelt. Eine Reihe von „sterblichen“ Männern und Frauen sehen sich der überwältigenden, aber tödlichen Verführungskunst Draculas und dessen übernatürlichen Kräften gegenüber. – Die deutschsprachige Erstaufführung war am 23. April 2005 im Theater St. Gallen (Schweiz). Die Regie hatte Matthias Davids.

 

2005
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Buch Christopher Hampton
  • Musik Frank Wildhorn
  • Gesangstexte Don Black
  • Deutsch von Roman Hinze

  • 2 Damen
  • 7 Herren
  • Musicalensemble (nur Damen)
  • Reed I-III
  • Trompete
  • Posaune
  • Horn I-II
  • Keyboard I-II
  • Percussion
  • Drums
  • Gitarre
  • Violine I-II
  • Viola
  • Cello
  • Bass
The Drowsy Chaperone
Hochzeit mit Hindernissen, Alternativtitel: Vier Hochzeiten und ein Musical

Der Broadway-Hit von 2006 – ausgezeichnet unter anderem mit 2 Tony Awards – beginnt mit einer wunderbaren Überraschung: Ein Theaterfreund spielt die Schallplatte seines Lieblingsmusicals ab, als die Figuren der Handlung mitten in seinem kleinen, schäbigen Appartement zum Leben erwachen. Sie erzählen die Geschichte eines Broadway-Starlets, das die echte Liebe sucht, und – natürlich! – auch findet … Es gibt eine Braut, die für Liebe den Glamour der Bühne aufgibt, den flotten Bräutigam, einen geplagten Impresario, zwei fröhliche Gangster, die sich als Zuckerbäcker ausgeben, eine exzentrische Tänzerin, einen südländischen Herzensbrecher, eine furchtlose Pilotin und natürlich die Titelfigur: die beschwipste Anstandsdame! Spektakuläre Tanzszenen, mitreißende Musik im Stil der glamourösen 1920er Jahre und geschliffener Sprachwitz ließen diese einzigartige Verbindung aus Musical und Komödie zu einem Welterfolg werden. (Text: Theater Hof)

2010
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Musik und Songtexte Lisa Lambert
    Greg Morrison

  • Buch Bob Martin
    Don McKellar

  • Deutsch von Roman Hinze

  • 5 Damen
  • 8 Herren
  • Ensemble ad lib.
  • Reed I-IV
  • Trumpet I-III
  • Trombone
  • Drums
  • Percussion
  • Keyboard I-II
  • Bass
  • „Hochzeit mit Hindernissen“ Hof
    Gerade das Unerwartete macht das Stück so komisch, und auch die folgenden zwei Stunden lebt „Hochzeit mit Hindernissen“ vom Unerwarteten, von frechen Dialogen und witzigen Sprüchen (Deutsch von Roman Hinze)
    Blickpunkt Musical Juni 2013

How to Succeed in Business ...
Wie man Karriere macht, ohne sich anzustrengen

Frank Loessers »How to Succeed in Business Without Really Trying« ist eine feine, bissige Musik-Satire über Karrieresucht und die sozialen Mechanismen der Büropaläste an der New Yorker Park Avenue. Grundlage für Loessers Musical, das 1961 uraufgeführt und mit sieben Tony Awards sowie dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, war ein Roman Shepherd Meads, der damit einen authentischen Erfahrungsbericht aus seiner Zeit als Chef einer New Yorker Werbeagentur festgehalten hatte. Loesser schrieb mit seinen Buch-Autoren kabarettistische Nummern mit wirkungsvollen Pointen und führt so die Abgründe, die Absurditäten moderner Großunternehmen und die Schwächen und Sehnsüchte derjenigen, die mit Erfolgstüchtigkeit statt mit Leistungstüchtigkeit glänzen wollen, mit süffisant-parodistischer Verve vor. (Text: Staatsoper Hannover)

2014
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
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BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
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  • Buch Abe Burrows
    Jack L. Weinstock
    Willie Gilbert

  • Musik/ Gesangstexte Frank Loesser
  • nach Shepherd Mead
  • Deutsch von Roman Hinze

  • 8 Damen
  • 18 Herren
  • Chor und Ballett
  • Reed I-V
  • Horn
  • Trompete I-III
  • Posaune I-III
  • Schlagzeug
  • Harfe
  • Gitarre
  • Violine I-IV
  • Violincello
  • Kontrabass
  • Alternative kleinere Besetzung:
  • 4 Reeds, 1 Tp., 1 Ps., 1 Kl., Dr., Bs.
In 80 Tagen um die Welt
oder Wie viele Opern passen in ein Musical?

Der englische Gentleman Phileas Fogg lässt sich in seinem Herrenclub auf eine Wette mit seinem Konkurrenten Stuart ein: Er behauptet, in 80 Tagen um die Welt reisen zu können. Mit seinem neuen französischen Diener Passepartout macht er sich sogleich auf die Reise. Die von Stuart angeheuerte Detektivin Fionula Fix eilt ihm nach und versucht, Foggs Rekordversuch zu verhindern.

Der besondere Clou dieser Adaption von Jules Vernes Romanklassiker: Fogg und Passepartout platzen bei ihrer Reise ständig in berühmte Opernszenen hinein. In Paris geraten sie in das große Fest der „Lustigen Witwe“ Hanna Glawari, in Rom fällt ihnen Tosca nach ihrem Sprung von der Engelsburg in die Arme, in Suez werden sie von Salome verführt, in Beijing von Turandot zum Tode verurteilt, in San Francisco pokern sie mit Minnie, Puccinis „Mädchen aus dem Goldenen Westen“, und über den Atlantik schaffen sie es nur mit Hilfe des Fliegenden Holländers. Ein großes neues Musical, auch für Opernfreunde!

2016
Felix Bloch Erben
www.felix-bloch-erben.de
  • Musik Gisle Kverndokk
  • Buch und Gesangstexte Øystein Wiik

  • Deutsch von Elke Ranzinger
    Roman Hinze

  • Phileas Fogg - Bariton
  • Passepartout - Tenor
  • Fionula Fix - Mezzo-Belt
  • Punch - Tenor
  • Judy - Sopran
  • Aouda - Sopran
  • Hanna Glawari/ Tosca/ Turandot/ Minnie - dram. Sopran
  • Stuart - Bariton
  • Chor und Musicalensemble
  • 33-köpfiges Orchester
  • - Flöte/Piccolo
  • - Oboe
  • - Klarinette
  • - Klarinette 2 / Alt-Saxophon
  • - Fagott
  • - Horn
  • - 2 Trompeten
  • - Posaune
  • - Harfe
  • - Piano
  • - 2 Percussion
  • - Violine 1/2
  • - Bratsche
  • - Cello
  • - Kontrabass
Lend Me A Tenor
Otello darf nicht platzen

Das neue, überschwänglich komische Musical von Peter Sham und Brad Carroll wurde nach einer gefeierten Saison in Plymouth ins Guilgud Theatre im Londoner Westend transferiert. Es basiert auf der preisgekrönten, gefeierten Komödie von Ken Ludwig, die seit Ende der 1980er Jahre im deutschsprachigen Raum unter dem Titel „Otello darf nicht platzen“ gespielt wurde und z.B. in den Kammerspielen des Theaters in der Josefstadt Wien 17 Jahre lief.

Tito Merelli, der weltberühmte Tenor, gibt 1934 erstmals ein Gastspiel in Cleveland. Allerdings ist er um Stunden verspätet, und Operndirektor Saunders, sein Assistent Max und die drei Damen von der Operngilde (allesamt Ex-Gattinnen von Saunders) drehen am Rad. Als Merelli endlich eintrifft, ist die Erleichterung nur von kurzer Dauer: Der Sängerstar ist geplagt von Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit, verwechselten Pillen und vor allem einem Riesenkrach mit seiner unvorgesehen mit angereisten Ehefrau. Als Resultat schläft Merelli wie tot und „Otello“ droht zu platzen. Saunders sucht verzweifelt nach Ersatz für die große Operngala zum 50-jährigen Bestehen der Oper – und findet ihn in seinem Assistenten Max, der ein begeisterter Badewannensänger ist.

2012
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
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BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
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  • Buch und Gesangstexte Peter Sham
  • Musik Brad Carroll
  • Nach der Komödie von Ken Ludwig
  • Deutsch von Roman Hinze

  • 4 Herren: Henry Saunders, Bernie Guter, Max Garber, Tito Merelli
  • 6 Damen: Die drei Annas, Diana Divane, Maggie Saunders, Maria Merelli
  • Ensemble
  • Schallendes Gelächter, Fußgetrappel, Bravi, stehender Jubel: Die Premiere von „Lend Me a Tenor“ war die erfolgreichste, witzigste, rasanteste, beste, die das Haus seit langem herausgebracht hat. Besser ist Musical derzeit kaum zu haben. Jedenfalls nicht in Deutschland.
    Leipziger Volkszeitung März 2013

  • Die Inszenierung ist beschwingt, humor- und niveauvoll. Volker Vogel ist mit „Otello darf nicht platzen“ eine kurzweilige Inszenierung gelungen. Musicals März 2013

Préludes
Eine musikalische Fantasie im Kopf von Sergej Rachmaninow

Nach frühen großen Erfolgen fällt Sergej Rachmaninows 1. Sinfonie bei der Kritik durch. Der Dirigent war betrunken, das Orchester unterprobt, das Publikum feindselig. Den jungen Komponisten ereilt eine dreijährige Schaffenskrise, die er erst mit Hilfe eines Hypnose-Therapeuten bewältigen kann.

Préludes ist eine musikalische Fantasie, die im Kopf des hypnotisierten Rachmaninows angesiedelt ist. Dave Malloy begeisterte im Sommer 2015 das New Yorker Publikum mit seiner kühnen musikalischen Mischung von bearbeiteten Originalwerken Rachmaninows bis hin zu hypnotischen Techno-Loops.

2016
AOInternational
Antje Oegel
http://www.aoiagency.com/
  • Musik und Libretto Dave Malloy
  • Deutsch von Roman Hinze

  • M1 RACH (Tenor)
  • M2 SCHALJAPIN, Rachs Freund und Opernsänger (Bassbariton)
  • M3 TSCHECHOW / TSCHAIKOWSKY / TOLSTOI / GLASUNOW / ZAR NIKOLAUS II. / DER MEISTER
  • F1 DAHL, ein Hypnosetherapeut
  • F2 NATALJA, Rachs Kusine und Verlobte
  • RACHMANINOW - Konzertpianist
  • 1 Konzertflügel
  • 2 Synthesizer
  • 1 Laptop
Ragtime

New York, zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Die Stadt brodelt, die Luft flirrt, der Asphalt glüht beim Rhythmus des Ragtimes. Die Schicksalslinien dreier Menschen und ihrer Familien treffen hier aufeinander: Der schwarze Ragtime-Pianist Coalhouse Walker Jr. verlangt nach Gerechtigkeit und gesellschaftlicher Anerkennung, wird jedoch zum Opfer von rassistischer Gewalt und driftet schließlich in die Illegalität ab. Der jüdische Einwanderer Tate versucht, in der Neuen Welt Fuß zu fassen und den amerikanischen Traum vom »Tellerwäscher zum Millionär« wahr werden zu lassen. Und eine Mutter sehnt sich nach Liebe und Geborgenheit, für die sie sogar ihr Zuhause im vornehmen Vorort New Rochelle hinter sich lassen würde. Begleitet vom Ragtime sind sie alle auf der Suche nach einer besseren Zukunft.

»Ragtime« zählt mit seinen bittersüßen Geschichten aus dem New Yorker Leben, den vielen historischen Figuren – von Henry Ford bis Harry Houdini – und seinem unwiderstehlichen musikalischen Charme zu den ganz großen Broadway-Musicals. Der Erfolg 1998 in New York war immens und bescherte Komponist Stephen Flaherty und Buchautor Terrence McNally jeweils einen der begehrten Tony Awards.

Text: Staatstheater Braunschweig

2015
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
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BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
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  • Buch Terrence McNelly
  • Musik Stephen Flaherty
  • Gesangstexte Lynn Ahrens
  • nach E. L. Doctorow
  • Deutsch von Roman Hinze

  • 4 Damen
  • 7 Herren
  • 1 Junge
  • 1 Mädchen
  • Ensemble
  • Reed I (Flöte, Piccolo)
  • Reed II (Englischhorn, Oboe)
  • Reed III (Klarinette, Eb-Klarinette)
  • Reed IV (Bassklarinette, Klarinette, Flöte)
  • Horn I, II
  • Trompete I, II, III
  • Posaune I, II
  • Violine (2)
  • Viola
  • Cello
  • Tuba
  • Bass
  • Banjo
  • Keyboard I, II, III
  • Percussion I, II
  • Drums
  • Piano
  • »Der Staatstheaterchor und die Gäste des Harlem-Ensembles bewähren sich in zahlreichen Rollen und stimmstarken Tutti, von Kochheim prägnant arrangiert und von Georg Menskes am Pult sorgsam koordiniert. Er bringt auch das Staatsorchester in Ragtime-Feeling […]. Im ausverkauften Haus folgt rasender Applaus für alle Beteiligten. Mit ›Ragtime‹ ist ein Stück Broadway auf dem Braunschweiger Steinweg eingezogen.« Braunschweiger Zeitung

  • »Dabei wird […] hörbar, dass das bestens aufgelegte Staatsorchester auch mit rhythmisch forciertem Bigband-Jazz keine Probleme, sondern großen Spaß hat. Herausragend an diesem Abend sind auch die Chöre der zunehmend revolutionärer gestimmten Arbeiter- und Arbeitslosenmassen. Das Ensemble weiß darstellerisch zu überzeugen, ist sängerisch gut […]. Das Publikum war begeistert von dieser Möglichkeit, das etwas angestaubte Genre Musical als historisch bildendes und sozialkritisch engagiertes Medium zu nutzen: Standing Ovations.« Die Deutsche Bühne

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Wonderful Town
2015
R&H Theatricals Europe GmbH
Lützowufer 26, 10787 Berlin
Tel. +49 30 25001312
theatre.germany@rnh.com

  • Ruth
  • Eileen
  • Helen
  • Violet
  • Bob Baker
  • Frank Lippencott
  • Chick Clark
  • Mister Appopolous
  • Reiseleiter
  • Speedy Valenti
  • 2 Lektoren
  • Ensemble mit Solorollen

Alle Werke

Alice
Ein Musical in zwei Akten nach Lewis Carroll "Alice im Wunderland" und "Alice hinter den Spiegeln"

LEWIS CARROLLS „ALICE IM WUNDERLAND“ ist eine bezaubernde, episodenhafte Fantasiegeschichte für Kinder jeden Alters – eine philosophische Traumwelt, in der sich weise Ratschläge einer coolen Raupe mit den Narrheiten eines teesüchtigen Trios -Verrückter Hutmacher, Faselhase und Murmeltier – abwechseln.

Aus solch exzentrischen Figuren, die immer wieder in die absonderlichsten Situationen geraten, hat James Leisy ein temporeiches Libretto entwickelt. Dazu schrieben er und Carl Eberhard wunderbare, singbare Songs. Jack Lambert arrangierte die Chorpartien dieser Songs wahlweise zwei- oder dreistimmig, so dass das Stück für Kinder und Erwachsene jeder Altersklasse spielbar ist.

Das Thema des Stücks – und das ist James Leisys Beitrag zu Lewis Carrolls faszinierender Episodenfolge – ist das Wachsen der eigenen Persönlichkeit bei der Suche nach Identität, Bedeutung und Zielen in einer Welt, in der wir oft Probleme haben – mit uns selbst, mit unserer Umwelt, unseren Mitmenschen oder unseren mangelhaften Fähigkeiten. Diese Thematik liegt über dem ganzen Stück und verleiht ihm eine tiefere Bedeutung, ohne den Unterhaltungswert zu schmälern.

Alice befindet sich anfangs in der realen Welt – sie sitzt im Publikum – und stürzt dann unvermittelt und auf magische Weise in das Wunderland der Fantasie. Dort besteht sie allerlei Abenteuer – ganz wie wir alle an jedem Tag unseres Lebens. Sie nimmt die Dinge, wie sie kommen, und versucht, mit ihnen auf ihre eigene Art umzugehen – auch dann, wenn die konventionelle Vernunft in Frage gestellt wird. Dabei versucht sie herauszufinden, wer sie ist, wohin sie geht und warum.

2006
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
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BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Musik und Liedtexte James Leisy
    Carl Eberhard

  • Buch James Leisy
  • Deutsch von Roman Hinze
  • seit 2007 Mehrere Schulproduktionen
  • 16 Hauptrollen
  • Chor
  • Piano (vier Hände)
  • 2 Trompeten (optional)
  • Violine (optional)
  • Flöte (optional)
  • Klarinette (optional)
  • Gitarre (optional)
  • Bass (optional)
  • Perkussion (optional)
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Betty Blue Eyes
Das Musical mit dem Schwein

Belts are being tightened and the country’s long-suffering citizens are being told by the government that there will be fair shares for all in return for surviving Austerity Britain. Meanwhile local officials feather their own nests by taking far more than their own fair share. It is of course 1947, and having won the war Britain seems to have lost the peace, and the country is staggering under the burden of acute rationing, unemployment and the coldest winter for decades. The only bright spark on the horizon is the impending marriage of Princess Elizabeth and Prince Philip.

Twenty six years ago Alan Bennett and Malcolm Mowbray wove this story into a hilariously funny but sharply observed comic film called A Private Function, which centered around Betty, an adorable pig, who is being illegally reared to ensure the local dignitaries can celebrate the Royal Wedding with a lavish banquet while the local population make do with Spam. Ron Cowen and Daniel Lipman have brilliantly adapted and expanded this story for the stage and George Stiles andAnthony Drewe have written a deliciously infectious, toe-tapping, retro contemporary score. The result is an utterly British musical, full of eccentric characters, such as the strange odd couple, Gilbert – an evangelistic chiropodist, and Joyce – a nobody determined to be somebody; Inspector Wormold – an obsessive destroyer of illegal meat; Mother Dear – ‘She’s seventy four and ravenous’; along with a weird assortment of bullies, spivs and snobs and of course, our star, Betty the pig.

Text: bettyblueeyesthemusical.com

2016
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Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Musik George Stiles
  • Gesangstexte Anthony Drewe
  • Buch Ron Cowen, Daniel Lipman
  • nach dem Film "A Private Function" ("Magere Zeiten") von Alan Bennett und Malcolm Mowbray
Copacabana
Musical

,,Her name was Lola – she was a showgirl“: Mit seinem Sommerhit „Copacabana“ eroberte Barry Manilow 1978 die amerikanischen und europäischen Charts und spätestens seit diesem Welt-Hit ist sein Name aus dem internationalen Pop-Business nicht mehr wegzudenken. Das Musical „Copacabana“ ist Barry Manilows Liebeserklärung an die farbenfrohen Technicolor-Musicals aus dem Hollywood der Vierzigerjahre, als Rita Hayworth und Gene Kelly auf der Leinwand das Publikum verzauberten.

In New York verliebt sich der Komponist Tony in die Tänzerin Lola, die ein großer Star werden möchte. Aber Lola verfällt den Verführungskünsten des reichen Rico und landet in einem Nachtklub in Havanna. Tony folgt ihr, um sie zur Rückkehr zu bewegen – und gerät in ein Drama voll Eifersucht und Intrigen…

Songs wie „Sweet Heaven“, „The Jingle“ und vor allem der Smashhit „Copacabana“ bringen südamerikanisches Temperament und Leidenschaft auf die Bühne. Sowohl am Westend als auch am Broadway brachte es „Copacabana“ auf lange Laufzeiten und war auch bei einer Tournee durch die USA ein überragender Erfolg.

2006
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
Marktplatz 13
65183 Wiesbaden
Telefon: 0611-300399 - Telefax: 0611-372156
Email: post@musikundbuehne.de
  • Musik Barry Manilow
  • Liedtexte Bruce Sussman
    Jack Feldman

  • Buch Barry Manilow
    Jack Feldman
    Bruce Sussman

  • Übersetzung Roman Hinze
  • 12 Damen
  • 12 Herren
  • Chor
  • Reed I, II, III
  • Trompete I, II, III
  • Horn
  • Bass
  • Drums
  • Gitarre
  • Keyboard I,II
  • Percussion
Dirty Rotten Scoundrels
Zwei hinreißend verdorbene Schurken

DIRTY ROTTEN SCOUNDRELS wurde nach einer umjubelten Tryout-Serie in San Diego an den Broadway transferiert und verbuchte dort eine erfolgreiche zweijährige Aufführungsserie. Das Musical wurde elfmal für den Tony nominiert. Sein Score wurde für die Jazzpop-Einflüsse und seine ungewöhnlich witzigen Lyrics gerühmt. Das Buch beruht auf dem gleichnamigen Frank-Oz-Film (deutsch „Zwei hinreißend verdorbene Schurken“) mit Steve Martin und Michel Caine.

Der kultivierte Heiratsschwindler Lawrence Jamieson sieht sein Arbeitsfeld in einem luxuriösen Hotel an der französischen Riviera durch einen neu in die Stadt kommenden amerikanischen Rivalen, Freddy Benson, bedroht. Er versucht mit Hilfe des verbündeten Polizeichefs Monsieur André, Freddy rasch loszuwerden. Er hat jedoch nicht mit der Hartnäckigkeit des zwar unerfahrenen und unkultivierten, jedoch ehrgeizigen Kollegen gerechnet. Schließlich bietet ihm Lawrence eine Wette an: Der erste, der aus einem zuvor ausgesuchten Opfer 50000 Dollar herauspresst, darf im Ort bleiben, während der andere den Ort Beaumont-sur-Mer sofort verlassen muss.

Die dabei entstehenden Verwicklungen und erstaunlichen Tricks der passionierten Betrüger sind die Grundlage für rasend komische Songs, übermütige Tanznummern und komödiantische Verwechslungen, die in der Musicalliteratur ihresgleichen suchen.

2008
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BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Buch Jeffrey Lane
  • Musik und Liedtexte David Yazbek
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 3 Herren
  • 3 Damen
  • Musicalensemble (ab ca. 10)
  • Piano
  • Keyboard
  • Bass
  • Gitarre
  • Schlagzeug
  • Trompete I-III
  • Reeds I-III
Disney's High School Musical
Zwei-Akt-Version (ca. 2 h) oder Ein-Akt-Version (ca. 1 h)

In den Winterferien lernen sich die blitzgescheite Gabriella und Troy, High School- und Basketball-Star beim Karaoke kennen. Zu beider Überraschung wechselt Gabriella an die Schule, die Troy besucht. Noch unter dem Eindruck des gemeinsamen musikalischen Auftritts verabreden sie, am Casting für das Schul-Musical teilzunehmen.

Von ihren Freunden Chad und Taylor demoralisiert, beschließt Troy jedoch, seine gesamte Energie auf die anstehende Basketball-Meisterschaft zu verwenden. Inzwischen hat Taylor im Internet erfahren, dass Gabriella ein Mathe-Genie ist und verpflichtet sie kurzerhand für den jährlichen akademischen Wettkampf. Außerdem haben auch die beiden Theater-Superstars der Schule, Sharpay und Ryan sehr rasch klargestellt, dass man ihnen besser nicht in die Quere kommt.

Die Auditions beginnen und alle melden sich hoffnungsvoll bei der Englisch- und Schauspiellehrerin, Frau Darbus. Heimlich, ohne einander einzuweihen, schleichen sich auch Gabriella und Troy in das Schultheater, aber zu spät, die Audition ist beendet ….

Durch Disney Channel’s überaus erfolgreiches Film-Musical wissen wir alle, wie die Sache – nach den gebotenen Verwicklungen natürlich – ausgeht … ausgehen muss.

2007
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
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BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Buch David Simpatico
  • Songs Matthew Gerrard/Robbie Nevil
    Ray Cham/Greg Cham/Andrew Seeley
    Randy Petersen/Kevin Quinn
    Andy Dodd/Adam Watts
    Bryan Louiselle
    David N. Lawrence/Faye Greenberg
    Jamie Houston

  • Musikadaption Bryan Louiselle
  • nach dem Film vom Disney Channel mit dem Drehbuch von Peter Barsocchini
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 18.05.2008 Theater im Neukloster Wiener Neustadt
  • 5 Mädchen
  • 5 Jungen
  • 1 Frau
  • 1 Mann
  • Chor
  • Drums
  • E-Bass
  • Guitar 1 (Acoustic and Electric)
  • Guitar 2 (Acoustic and Electric)
  • Keyboard 1/Conductor
  • Keyboard 2
  • Marching Band: Brass (OPTIONAL)
  • Marching Band: Drum Corps (OPTIONAL)
  • Percussion
Dracula
Musical nach dem Roman von Bram Stoker

Nimm einen Schluck – und lebe ewig! Erschreckend und leidenschaftlich ist dieses Musical, das auf einem der furchterregendsten Romane basiert, die je geschrieben wurden. Auch als Musical ist DRACULA ein aufregendes, spannendes Drama und gleichzeitig eine träumerische Romanze. Dafür sorgt schon das Erfolgsteam Christopher Hampton, Don Black und Frank Wildhorn (Komponist u. a. von JEKYLL & HYDE). Die Handlung ist im Europa der spätviktorianischen Epoche angesiedelt. Eine Reihe von „sterblichen“ Männern und Frauen sehen sich der überwältigenden, aber tödlichen Verführungskunst Draculas und dessen übernatürlichen Kräften gegenüber. – Die deutschsprachige Erstaufführung war am 23. April 2005 im Theater St. Gallen (Schweiz). Die Regie hatte Matthias Davids.

 

2005
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
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BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Buch Christopher Hampton
  • Musik Frank Wildhorn
  • Gesangstexte Don Black
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 2 Damen
  • 7 Herren
  • Musicalensemble (nur Damen)
  • Reed I-III
  • Trompete
  • Posaune
  • Horn I-II
  • Keyboard I-II
  • Percussion
  • Drums
  • Gitarre
  • Violine I-II
  • Viola
  • Cello
  • Bass
Die drei Musketiere

Warum ein weiteres Musical nach Alexandre Dumas‘ dauerbrennendem Abenteuerroman DIE DREI MUSKETIERE? Ganz einfach – weil die Musik von George Stiles so gut ist! Der 1961 geborene Brite wird spätestens seit der begeisternden Wiener „Mary Poppins“ auch auf dem Kontinent angemessen gewürdigt. Er ist einer der bedeutendsten Musicalkomponisten unserer Zeit und hat mit PETER PAN, HONK! und JUST SO sehr erfolgreiche Kinder- und Jugendmusicals geschrieben.

Das Buch rückt aus der überbordenden Romanvorlage die Paare D’Artagnan/Constance und Athos/Milady in den Mittelpunkt, ohne den historischen, abenteuerträchtigen Hintergrund zu vernachlässigen. Kaum ist der junge D’Artagnan aus der Gascogne in Paris eingetroffen, gerät er in mannigfaltige Schwierigkeiten. Ein dreifaches Duell verwandelt sich jedoch schon bald in Freundschaft, und mithilfe seiner Musketier-Freunde, seiner angebeteten Constance und dem Wohlwollen der Königin vollbringt D’Artagnan wahre Heldentaten. Doch die Bosheit der Milady de Winter fordert auch Opfer – für ein paar Tränen muss man sich am Ende nicht schämen.

2015
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
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BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Musik George Stiles
  • Gesangstexte Paul Leigh
    mit Francis Matthews

  • Buch Peter Raby
  • nach dem Roman von Aléxandre Dumas
  • Deutsch von Roman Hinze (Gesangstexte)
    Jürgen Hartmann (Dialoge)

  • 7 Herren in Hauptrollen
  • 3 Damen in Hauptrollen
  • 8 Herren in Nebenrollen (Mehrfachbes. mögl.)
  • 3 Damen in Nebenrollen (Mehrfachbes. mögl.)
  • Ensemble
  • Keyboard 1
  • Akkordeon
  • Keyboard 2
  • Drums
  • Percussion
  • Gitarre
  • Violine
  • Bass
The Drowsy Chaperone
Hochzeit mit Hindernissen, Alternativtitel: Vier Hochzeiten und ein Musical

Der Broadway-Hit von 2006 – ausgezeichnet unter anderem mit 2 Tony Awards – beginnt mit einer wunderbaren Überraschung: Ein Theaterfreund spielt die Schallplatte seines Lieblingsmusicals ab, als die Figuren der Handlung mitten in seinem kleinen, schäbigen Appartement zum Leben erwachen. Sie erzählen die Geschichte eines Broadway-Starlets, das die echte Liebe sucht, und – natürlich! – auch findet … Es gibt eine Braut, die für Liebe den Glamour der Bühne aufgibt, den flotten Bräutigam, einen geplagten Impresario, zwei fröhliche Gangster, die sich als Zuckerbäcker ausgeben, eine exzentrische Tänzerin, einen südländischen Herzensbrecher, eine furchtlose Pilotin und natürlich die Titelfigur: die beschwipste Anstandsdame! Spektakuläre Tanzszenen, mitreißende Musik im Stil der glamourösen 1920er Jahre und geschliffener Sprachwitz ließen diese einzigartige Verbindung aus Musical und Komödie zu einem Welterfolg werden. (Text: Theater Hof)

2010
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Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
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BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
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  • Musik und Songtexte Lisa Lambert
    Greg Morrison

  • Buch Bob Martin
    Don McKellar

  • Deutsch von Roman Hinze
  • 5 Damen
  • 8 Herren
  • Ensemble ad lib.
  • Reed I-IV
  • Trumpet I-III
  • Trombone
  • Drums
  • Percussion
  • Keyboard I-II
  • Bass
  • „Hochzeit mit Hindernissen“ Hof
    Gerade das Unerwartete macht das Stück so komisch, und auch die folgenden zwei Stunden lebt „Hochzeit mit Hindernissen“ vom Unerwarteten, von frechen Dialogen und witzigen Sprüchen (Deutsch von Roman Hinze)
    Blickpunkt Musical Juni 2013

Die Glorreichen
(The Glorious Ones)

DIE GLORREICHEN erzählt die Geschichte einer Schauspieltruppe im Italien des 16. Jahrhunderts – die Gaukler streben nach Unsterblichkeit und Liebe, sie sind auf einer Reise, die bis heute nicht geendet hat. Die sieben Charaktere sind klassische „Typen“ der Theatergeschichte und bringen den Witz und die Farben der Commedia dell’arte auf die Bühne. Die New York Times lobte das Musical nach seiner Premiere als Liebeserklärung an das Schauspielerleben, mit „lebhafter Musik und schlüpfrigen Dialogen“. DIE GLORREICHEN kombiniert Slapstick mit Ernst und Poesie.

2010
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Buch und Gesangstexte Lynn Ahrens
  • Musik Stephen Flaherty
  • nach dem Roman von Francine Prose
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 4 Herren: Flaminio Scala, Pantalone, Dottore, Francesco Andreini
  • 3 Damen: Colombina, Armanda Ragusa, Isabella Andreini
  • Bass
  • Cello
  • Horn
  • Keyboard
  • Percussion
  • Reed 1
  • (oder kleiner)
  • Dem Wetzlarer Kellertheater gelingt zum Saisonabschluss ein großer Wurf. Die von Roman Hinze ohne jeden Knacks verfasste deutsche Fassung läuft ab wie geölt.
    Gießener Anzeiger März 2013

Grand Hotel

Nach dem Erfolgsroman „Menschen im Hotel“ von Vicky Baum, der bereits 1931 mit Greta Garbo verfilmt und mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, entstand das gleichnamige Musical, das am Broadway mehr als 1000-mal gespielt wurde.

Es erzählt die im Jahr 1928 spielende Geschichte um Hotelgäste in einer Nobelherberge, deren Schicksale miteinander verknüpft sind. Zum amourösen Reigen gehören eine alternde Primaballerina, ein mittelloser Baron, ein reicher Fabrikant, eine ehrgeizige Sekretärin und ein todkranker Buchhalter. Das Musical zeigt auf beeindruckende Weise das mühevolle Leben hinter einer glitzernde Fassade.

Die den Schlagern der Dreißiger- und Vierzigerjahre nachempfundene Musik begeistert die Zuschauer mit Songs wie „And Life Goes On“, „I Waltz Alone“ und „Fire And Ice“.

2008
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Musik und Liedtexte Robert Wright
    George Forrest

  • Nach dem Roman "Menschen im Hotel" von Vicki Baum
  • Zusätzliche Musik und Liedtexte Maury Yeston
  • Deutsch von Roman Hinze
  • Oberst Doktor Otternschlag
  • Rohna, Empfangschef
  • Erich, Assistenzportier
  • Jimmy 1+2, amerikanische Entertainer
  • Chauffeur
  • Zinnowitz, Anwalt
  • Sandor, Theaterimpresario
  • Witt, Ballettkompanieleiter
  • Hermann Preysing, Geschäftsmann
  • Otto Kringelein, Buchhalter
  • Baron Felix von Gaigern
  • Flämmchen, Schreibkraft
  • Elisaweta Gruschinskaja, Ballett-Diva
  • Raffaela, Vertraute der Gruschinskaja
  • Ensemble
  • Reed I - IV
  • Trompete I - III
  • Horn,
  • Posaune
  • Violine, Viola, Cello
  • Bass
  • Keyboard I - II
  • Drums, Percussion
  • Piano-Conductor
  • oder kleine Fassung (8 Musiker)
  • Mit Bravorufen und lang anhaltendem Beifall wurde die Premiere des Musicals «Grand Hotel» gefeiert. In Deutschland soll die Übersetzung von Roman Hinze mit griffigen Dialogen und einfühlsamen Songtexten für neue Begeisterung sorgen. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn die für zeitgenössische Musicalverhältnisse erstaunlich unprätentiöse Textfassung lieferte in Osnabrück die Vorlage für ein temporeiches Spiel. Thorsten Stegemann, dpa April 2008

  • Vicki Baums berühmter Roman „Menschen im Hotel“ ist hier zum rauschenden Musical geworden, als deutsche Erstaufführung in der Übersetzung von Roman Hinze. Münstersche Zeitung Mai 2008

  • Cool fließt sie dahin, die Musik des „Grand Hotel“. Elegant wie Seide schmiegt sie sich ins Ohr, dehnt sich lässig, swingt urban und verheißt so Träume vom eleganten Leben zwischen Suite, Bar und Restaurant. Neue Osnabrücker Zeitung April 2008

  • Liebe und Tod, Feuer und Eis – die Drehtür schwingt und schwingt! Fantastisch bedient wird das Musical-Publikum mit „Grand Hotel“. Musical mit Tiefgang, vortrefflich besetzt, starke Regie-Momente! Ein gut dosierter Theaterspielplan benötigt neben Wagnissen auch Blockbuster. „Grand Hotel“ ist da ein vortreffliches Beispiel. Super! Osnabrücker Nachrichten April 2008

  • Banale Geschichten, unvergänglich stereotyp konstruierte Charaktere, dazu spritzige Dialoge und melodramatisch ausgewalzte Schicksale – was schon in Roman und Film erfolgreich war, das funktioniert auch im Musical.
    Westfälische Nachrichten April 2008

  • … eine weitere gewagte Münchner Erstaufführung, der man von ganzem Herzen Erfolg beim Publikum wünscht. Weil Regisseur Pavel Fieber und sein Team alle Register ziehen und das schwere Kunststück meistern, einen Abend voll schwelgender Nostalgie zu inszenieren, ohne dabei je altmodisch zu wirken. Münchner Merkur Febr. 2011

  • Begeisterung am Premierenabend … Dieses Stück ist heiter-leicht, das müssen Musicals sein, allerdings nicht trivial. Die Figuren sind nuancenreich, herzlich und zwielichtig wie die Zofe der Ballerina, es dürfen Ernstes und Tragisches aufblitzen, schwermütige und lebensmüde Gedanken. Für Musicalfreunde ist das ‚Grand Hotel‘ ein, wie man so sagt, Must-see. Süddeutsche Zeitung. Febr. 2011

Hello Again
(Der Reigen)

Nach der Off-Broadway-Produktion 1993 erlebte HELLO AGAIN weitere Inszenierungen in London, Schweden, Australien und Deutschland.

Das Musical basiert auf Schnitzlers „Reigen“ und setzt sich aus einer Folge von zehn Szenen zusammen, in der jeweils zwei der zehn Figuren eine Liebesaffäre miteinander haben. Jede dieser Szenen spielt (nicht-chronologisch) in einer anderen Dekade des 20. Jahrhunderts, auch die Musik nimmt Anleihen an diesen Zeitrahmen.

 LaChiusa folgt der Struktur des Stücks von Schnitzler im Wesentlichen und repliziert sogar Teile des Originaldialogs. Die Musik ist eng mit dem Dialog verzahnt und gibt jedem der zehn Figuren Gelegenheit, schauspielerische wie sängerische Fähigkeiten zu zeigen.

2006/2016
R&H Theatricals Europe GmbH
Lützowufer 26, 10787 Berlin, Germany
Phone: +49 (0) 30 2500 13-0
Fax: +49 (0) 30 2500 1399
www.rnh.com
  • Musik und Libretto Michael LaChiusa
  • nach dem Stück "Der Reigen" von Arthur Schnitzler
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 4 Damen
  • 6 Herren
Die Hexen von Eastwick
(Überarbeitung der Autoren 2015, Adaption der Übersetzung 2016)

DIE HEXEN VON EASTWICK ist ein Musical auf der Grundlage von John Updikes Roman und dem Warner-Bros.-Film. Cameron Mackintosh produzierte die Uraufführung im Londoner West-End 2000. Die späteren Produktionen in Australien, den USA, Russland, Tschechien und Großbritannien waren oft begleitet von Cuts, Re-writes und Erweiterungen der Autoren. Die der deutschen Übersetzung zugrunde liegende Fassung stammt von 2010.

Die drei „Hexen“ Alexandra Spofford, Jane Smart und Sukie Rougemont leben gelangweilt und zunehmend frustriert in der (fiktiven) amerikanischen Kleinstadt Eastwick und sehnen sich nach einem Mann, der „alles Männliche in einem Mann“ vereint: „Er soll sinnlich wie der Teufel und trotzdem göttlich sein, ein sanfter Satansbraten mit Heiligenschein.“ Der Traum verwirklicht sich in der Gestalt eines neuen Bürgers von Eastwick namens Darryl Van Horne, eines charismatischen Mannes mit teuflischen Zügen. Van Horne verführt die drei Frauen und lehrt sie, ihre übermenschlichen Fähigkeiten zu nutzen. Die unorthodoxe „ménage à quatre“ beschwört einen Skandal herauf, der die Dorfgemeinschaft erschüttert. Als die Dinge außer Kontrolle geraten, geht den Frauen auf, dass sie benutzt werden, und sie richten ihre neu gewonnenen Fähigkeiten schließlich gegen Van Horne.

2012/2016
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
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BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
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  • Buch & Gesangstexte John Dempsey
  • Musik Dana P. Rowe
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 3 Herren: Darryl Van Horne, Clyde Gabriel, Michael Spofford
  • 6 Damen: Alexandra Spofford, Jane Smart, Sukie Rougemont, Felicia Gabriel, Jennifer Gabriel, Das Kleine Mädchen
  • Ensemble: 6+ Herren, 5+ Damen
  • 2 Woodwinds
  • Trompete
  • Posaune
  • 2 Keyboards
  • Drums
  • Gitarre
  • Bass
  • Roman Hinze übernahm die deutsche Übersetzung und konnte noch während der Probephase Anpassungen an den deutschen Songtexten machen, was dem Ergebnis am Premierenabend sicherlich zu Gute kam. Seine Texte sind pointiert, amüsant und ein teuflisches Vergnügen. musical-world.de Juni 2012

  • Für die deutsche Übersetzung zeichnet Roman Hinze verantwortlich, dem es gelang, eine in sich runde und an keiner Stelle erzwungene Textfassung zu schreiben. musical-total.com Juni 2012

How to Succeed in Business ...
Wie man Karriere macht, ohne sich anzustrengen

Frank Loessers »How to Succeed in Business Without Really Trying« ist eine feine, bissige Musik-Satire über Karrieresucht und die sozialen Mechanismen der Büropaläste an der New Yorker Park Avenue. Grundlage für Loessers Musical, das 1961 uraufgeführt und mit sieben Tony Awards sowie dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, war ein Roman Shepherd Meads, der damit einen authentischen Erfahrungsbericht aus seiner Zeit als Chef einer New Yorker Werbeagentur festgehalten hatte. Loesser schrieb mit seinen Buch-Autoren kabarettistische Nummern mit wirkungsvollen Pointen und führt so die Abgründe, die Absurditäten moderner Großunternehmen und die Schwächen und Sehnsüchte derjenigen, die mit Erfolgstüchtigkeit statt mit Leistungstüchtigkeit glänzen wollen, mit süffisant-parodistischer Verve vor. (Text: Staatsoper Hannover)

2014
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
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BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
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  • Buch Abe Burrows
    Jack L. Weinstock
    Willie Gilbert

  • Musik/ Gesangstexte Frank Loesser
  • nach Shepherd Mead
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 8 Damen
  • 18 Herren
  • Chor und Ballett
  • Reed I-V
  • Horn
  • Trompete I-III
  • Posaune I-III
  • Schlagzeug
  • Harfe
  • Gitarre
  • Violine I-IV
  • Violincello
  • Kontrabass
  • Alternative kleinere Besetzung:
  • 4 Reeds, 1 Tp., 1 Ps., 1 Kl., Dr., Bs.
In 80 Tagen um die Welt
oder Wie viele Opern passen in ein Musical?

Der englische Gentleman Phileas Fogg lässt sich in seinem Herrenclub auf eine Wette mit seinem Konkurrenten Stuart ein: Er behauptet, in 80 Tagen um die Welt reisen zu können. Mit seinem neuen französischen Diener Passepartout macht er sich sogleich auf die Reise. Die von Stuart angeheuerte Detektivin Fionula Fix eilt ihm nach und versucht, Foggs Rekordversuch zu verhindern.

Der besondere Clou dieser Adaption von Jules Vernes Romanklassiker: Fogg und Passepartout platzen bei ihrer Reise ständig in berühmte Opernszenen hinein. In Paris geraten sie in das große Fest der „Lustigen Witwe“ Hanna Glawari, in Rom fällt ihnen Tosca nach ihrem Sprung von der Engelsburg in die Arme, in Suez werden sie von Salome verführt, in Beijing von Turandot zum Tode verurteilt, in San Francisco pokern sie mit Minnie, Puccinis „Mädchen aus dem Goldenen Westen“, und über den Atlantik schaffen sie es nur mit Hilfe des Fliegenden Holländers. Ein großes neues Musical, auch für Opernfreunde!

2016
Felix Bloch Erben
www.felix-bloch-erben.de
  • Musik Gisle Kverndokk
  • Buch und Gesangstexte Øystein Wiik

  • Deutsch von Elke Ranzinger
    Roman Hinze

  • Phileas Fogg - Bariton
  • Passepartout - Tenor
  • Fionula Fix - Mezzo-Belt
  • Punch - Tenor
  • Judy - Sopran
  • Aouda - Sopran
  • Hanna Glawari/ Tosca/ Turandot/ Minnie - dram. Sopran
  • Stuart - Bariton
  • Chor und Musicalensemble
  • 33-köpfiges Orchester
  • - Flöte/Piccolo
  • - Oboe
  • - Klarinette
  • - Klarinette 2 / Alt-Saxophon
  • - Fagott
  • - Horn
  • - 2 Trompeten
  • - Posaune
  • - Harfe
  • - Piano
  • - 2 Percussion
  • - Violine 1/2
  • - Bratsche
  • - Cello
  • - Kontrabass
Lady in the Dark
Musikdrama

Moss Hart, Kurt Weill und Ira Gershwin befassten sich in ihren Werken mit höchst unterschiedlichen Themenkreisen. Den Hang der Amerikaner zur Psychoanalyse bestimmt den Inhalt von „Lady in the Dark“.

Liza Elliott, die Herausgeberin eines Modemagazins, versucht mit Hilfe einer Analyse ihre komplizierten Liebesprobleme zu lösen. In drei Träumen erlebt Liza sich und die Männer ihrer Umgebung. Ein Lied, das der Arzt aus ihrem Unterbewusstsein lockt, führt schließlich zu der Erkenntnis, dass sie sich als junges Mädchen von der Schönheit ihrer Mutter zurückgedrängt fühlte und im Streben nach Selbständigkeit den Weg der Karrierefrau wählte. Das verlorene Lied führt sie zum Mann ihrer Wahl, der sie liebt, aber nicht den Verzicht ihrer beruflichen Laufbahn fordert.

Weills Musik verwebt die verschiedenen Stimmungen der Traumsequenzen zu einer Musik mit noblem melodischen Charakter.

2011
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Musik Kurt Weill
  • Gesangstexte Ira Gershwin
  • Buch Moss Hart
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 11 Damen
  • 9 Herren
  • Ensemble
  • Reed 1, 2, 3
  • 1 Flöte (e. Piccolo)
  • 3 Trompeten
  • Posaune
  • Percussion
  • 2 Violinen, 2 Celli, Bass
  • Klavier
  • Orgel oder Harmonium
  • Erst jetzt, genau 70 Jahre nach der Uraufführung, ist das Stück wieder zu sehen, im Opernhaus Hannover, sorgfältig vorbereitet, in einer ausgezeichneten neuen Übersetzung von Roman Hinze, und beim Regisseur Matthias Davids in den besten Händen. Hurra! (…) Insgesamt  eine Produktion, die außerordentlich begrüßenswert ist, in ihrer Kultiviertheit dem Opernhaus alle Ehre macht und der man sehr viele begeisterte Besucher wünscht.  musicals Dez. 2011

  • Mit dem seltenst gespielten Weill-Musical ist der Staatsoper eine echte Entdeckung gelungen: Ausstattungstheater vom Feinsten, dazu eine Inszenierung und eine neue Textfassung, die das 60 Jahre alte Musical mit seinem Burnout-Thema aktuell, witzig, intelligent und bewegend strahlen lassen. Roman Hinzes Neuübersetzung ist flüssig, witzig und kommt ohne sperrige Begriffe aus. musicalzentrale.de Okt. 2011

     

  • Weill suchte zu erreichen, dass die Musik ganz natürlich aus dem Drama heraus entsteht – deswegen ist es bei „Lady“ auch nicht möglich, die Songs auf Englisch zu bringen und deutsch zu sprechen. In Hannover gelingt die Verschmelzung tatsächlich sehr gut, auch dank einer neuen, angenehm schnörkellosen Übersetzung von Roman Hinze, durch die vergleichsweise sprachliche Atavismen und blödsinnige Reime geistern. Süddeutsche Zeitung Okt. 2011

     

  • Kurt Weills Musical wurde zu Recht gefeiert. Gottlob hat Buchautor Moss Hart seine eigenen Analyseerfahrungen nicht ganz so todernst verarbeitet (und die aktuelle Textfassung von Roman Hinze lockert alles zusätzlich auf). Die Deutsche Bühne Okt. 2011

     

  • Heute ist die „Dame im Dunkel“  das Musical der Stunde. Es geht in „Lady in the Dark“ nämlich um Erschöpfungszustände und Psychoanalyse, Freudiana und Frigidität, Nerven und Neurosenkavaliere, Mode und mentale Ausfälle: Burnout am Broadway also. Dieses intelligent funkelnde Weill-Juwel findet hoffentlich bald Nachspiel-Liebhaber. Welt Okt. 2011

     

  • Arien mit Gänsehautpotenzial: „Mein Schiff“ und das schwelgerische „Die Saga der Jenny“. Dann ist da noch der Song „Tschaikowsky“, in dem Russell Paxton (Daniel Drewes) hintereinander die Namen von 50 russischen Komponisten abspult – Szenenapplaus – und in einem Dacapo noch einen Gang schneller schaltet. Neue Presse Okt. 2011

Lend Me A Tenor
Otello darf nicht platzen

Das neue, überschwänglich komische Musical von Peter Sham und Brad Carroll wurde nach einer gefeierten Saison in Plymouth ins Guilgud Theatre im Londoner Westend transferiert. Es basiert auf der preisgekrönten, gefeierten Komödie von Ken Ludwig, die seit Ende der 1980er Jahre im deutschsprachigen Raum unter dem Titel „Otello darf nicht platzen“ gespielt wurde und z.B. in den Kammerspielen des Theaters in der Josefstadt Wien 17 Jahre lief.

Tito Merelli, der weltberühmte Tenor, gibt 1934 erstmals ein Gastspiel in Cleveland. Allerdings ist er um Stunden verspätet, und Operndirektor Saunders, sein Assistent Max und die drei Damen von der Operngilde (allesamt Ex-Gattinnen von Saunders) drehen am Rad. Als Merelli endlich eintrifft, ist die Erleichterung nur von kurzer Dauer: Der Sängerstar ist geplagt von Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit, verwechselten Pillen und vor allem einem Riesenkrach mit seiner unvorgesehen mit angereisten Ehefrau. Als Resultat schläft Merelli wie tot und „Otello“ droht zu platzen. Saunders sucht verzweifelt nach Ersatz für die große Operngala zum 50-jährigen Bestehen der Oper – und findet ihn in seinem Assistenten Max, der ein begeisterter Badewannensänger ist.

2012
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Buch und Gesangstexte Peter Sham
  • Musik Brad Carroll
  • Nach der Komödie von Ken Ludwig
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 4 Herren: Henry Saunders, Bernie Guter, Max Garber, Tito Merelli
  • 6 Damen: Die drei Annas, Diana Divane, Maggie Saunders, Maria Merelli
  • Ensemble
  • Schallendes Gelächter, Fußgetrappel, Bravi, stehender Jubel: Die Premiere von „Lend Me a Tenor“ war die erfolgreichste, witzigste, rasanteste, beste, die das Haus seit langem herausgebracht hat. Besser ist Musical derzeit kaum zu haben. Jedenfalls nicht in Deutschland.
    Leipziger Volkszeitung März 2013

  • Die Inszenierung ist beschwingt, humor- und niveauvoll. Volker Vogel ist mit „Otello darf nicht platzen“ eine kurzweilige Inszenierung gelungen. Musicals März 2013

Let 'Em Eat Cake
Kuchen fürs Volk!

Nach dem Erfolg der musikalischen Satire „Of Thee I Sing“ schufen George und Ira Gershwin mit „Let’Em Eat Cake“ eine ebenso erfolgreiche Fortsetzung. Während der Wirtschaftskrise zu Beginn der dreißiger Jahre hat Präsident Wintergreen die Neuwahlen verloren. Stattdessen betreibt er jetzt zusammen mit seiner Frau Mary ein Bekleidungsgeschäft mitten in New York. Als ihm die Pleite droht, verspricht er jedem Käufer eines Herrenhemdes, aus dem Erlös eine Revolution zu finanzieren, die den Wohlstand zurückbringt – und ihn ins Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Mit der Hilfe des Revolutionärs Kruger und seiner Frau, die einen kampfbereiten Frauenverband gegründet hat, erobert er sich schließlich die Macht im Weißen Haus zurück. Die Partitur von Gershwin enthält die Evergreens „Mine“, „On And On And On“, „Who’s The Greatest“, „Union Square“ und „Blue, Blue, Blue“.

2011
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Musik George Gershwin
  • Gesangstexte Ira Gershwin
  • Buch George S. Kaufman
    Morrie Ryskind

  • frei zur deutschsprachigen Erstaufführung
  • 7 Damen
  • 13 Herren
  • Chor
  • Reed I-V
  • Horn, Posaune
  • Trompete I-III
  • Violine A - C
  • Viola A - B
  • Cello
  • Piano
  • Drums
  • Percussion
  • Bass
  • Piano-Conductor
Das Licht auf der Piazza
The Light in the Piazza

Das Musical „Das Licht auf der Piazza“ beginnt im Sommer 1953 wie ein Märchen. In der magischen Atmosphäre von Florenz tauchen die Amerikanerin Margaret Johnson und ihre Tochter Clara in den Charme einer italienischen Sommernacht ein. Clara, die nach einem Reitunfall geistig zurückgeblieben ist, verliebt sich in den Florentiner Fabrizio. Die Romanze einer jungen Liebe mündet in eine tragische Geschichte – dunkle Geheimnisse der Familie werden aufgedeckt. Das Licht auf der Piazza beleuchtet zunehmend das schwierige Verhältnis zwischen Mutter und Tochter.

Für seine leidenschaftliche und einfühlsame Musik erhielt der Komponist Adam Guettel einen Tony Award. Die Uraufführung wurde im Lincoln Center New York produziert.

2008
R&H Theatricals Europe GmbH
Lützowufer 26, 10787 Berlin
Tel. +49 30 25001312
theatre.germany@rnh.com
  • Musik/Gesangstexte Adam Guettel
  • Buch Craig Lucas
  • nach der Novelle von Elizabeth Spencer
  • Deutsch Roman Hinze
  • frei zur deutschsprachigen Erstaufführung
  • 3 Damen
  • 5 Herren
  • Ensemble
  • Reed I: Klarinette, Oboe, Englischhorn
  • Reed II: Fagott, Kontrafagott
  • Violine I, II, III
  • Cello
  • Gitarre
  • Harfe
  • Klavier
  • Bass
  • Percussion
Of Thee I Sing
Wintergreen For President!

Der satirische Bühnenspaß „Of Thee I Sing“ gehörte zu Broadway-Shows der Dreißigerjahre, die mehr als ein Jahr lang jeden Abend gespielt wurden. Als erstes Musical gewann es den begehrten Pulitzer-Preis.

Erzählt wird von der Wahlkampagne, die John Wintergreen vorantreibt, um Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Als besonderes Bonbon verspricht er seinen Wählern, nach seiner Ernennung zum mächtigsten Mann der USA die Schönheitskönigin von Atlantic City zu heiraten. Doch dann verliebt er sich in seine Sekretärin Diana, was verwickelte Ereignisse auslöst.

Für „Of Thee I Sing“ komponierte Gershwin die Melodien „Love Is Sweeping The Country“, „Of Thee I Sing“, „Hello, Good Morning“ und „Trumpeter Blow Your Golden Horn“, die zu Evergreens wurden.

2006/2011
  • Musik George Gershwin
  • Gesangstexte Ira Gershwin
  • Buch George S. Kaufman
    Morrie Ryskind

  • Deutsch von Roman Hinze
  • 2 Damen
  • 9 Herren
  • Ensemble
  • Reed I-V
  • Trompete I - III
  • Horn
  • Posaune
  • Violine A - C
  • Viola A - B
  • Cello
  • Percussion
  • Piano
  • Bass
  • Roman Hinze als Übersetzer ist ein uneingeschränktes Lob zu zollen. Seine Texte kommen völlig natürlich daher, und auch Songs wie „Love is Sweeping the Country“ („Liebe fegt durch die Straßen“) und „Who Cares?“ („Egal“) wurden mehr als adäquat übersetzt. Wenn man bedenkt, welche gestelzten Sätze oft auf deutschsprachigen Musicalbühnen zu hören sind, ist Hinze vielleicht sogar der Star des Abends. musicals Juni 2006

Passion

Stephen Sondheim formte ein Filmdrehbuch von Ettore Scola in ein opernhaftes Melodram um. Erzählt wird die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Die Handlung spielt 1862 in Mailand und in der italienischen Provinz. Der junge Offizier Giorgio hat ein unmoralisches Verhältnis mit der verheirateten Clara. Giorgio wird daher auf einen entlegenen Posten versetzt. Im Haus des dortigen Vorgesetzten macht er die Bekanntschaft mit dessen Tochter Fosca, einer unverheirateten Frau von Ende 20, die kränklich und reizlos ist. Fosca leidet darunter, dass Graf Ludovic sie einst wegen ihrer Mitgift geheiratet und dann das gesamte Vermögen ihrer Eltern beim Glücksspiel vernichtet hat. Mit letzter Kraft bäumt sie sich gegen ihre Krankheit auf und verfolgt Giorgio mit Leidenschaft. Aus Mitleid gaukelt Giorgio der jungen Fosca ein gemeinsames Liebesglück vor. Fosca stirbt drei Tage nach der einzigen Liebesnacht. Ihr letzter Brief an Giorgio ist ein Treueschwur über den Tod hinaus: „Deine Liebe wird ewig in mir weiterleben“.

PASSION gewann vier Tony Awards, darunter bestes Musical und beste Partitur. Die Musik nimmt Anleihen bei Maurice Ravel und Sergej Rachmaninow. Durch seinen opernhaften Charakter eignet sich PASSION auch für Aufführungen mit dem Ensemble des Musiktheaters.

2010
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Musik/Gesangstexte Stephen Sondheim
  • Buch James Lapine
  • nach dem Film "Passione d'Amore" (Regie: Ettore Scola) und dem Roman "Fosca" von Iginio Ugo Tarchetti
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 4 Damen
  • 10 Herren
  • Ensemble
  • Reed I: Piccolo, Flöte, Alt-Flöte, Klarinette
  • Reed II: Klarinette
  • Reed III: Oboe, Englisch Horn, Klarinette
  • Reed IV: Klarinette, Bass-Klarinette, Fagott
  • 2 Hörner
  • Trompete oder Kornett
  • 2 Keyboards
  • Schlagzeug
  • Streicher
  • Die Musik zieht den Hörer in einen fiebrigen Sog der Leidenschaften. Sie folgt den Veränderungen und den kaleidoskopischen Emotionen der Charaktere. Die deutsche Übersetzung, die Roman Hinze für diese Produktion eigens angefertigt hat, wurde von Stephen Sondheim autorisiert. musicalzentrale.de

     

  • Sondheims Lieder haben hier keinen klassischen Aufbau und kein typisches Ende, Musik und Dialoge verschmelzen miteinander. „Passion“ ist wie in einem Fluss erzählte Geschichte, die im ganzen Stück keine Applauspause zulässt. So entwickelt das Musical nach und nach fast unmerklich einen starken emotionalen Sog, der den Zuschauer in seinen Bann zieht. Die Übersetzung von Roman Hinze ist gelungen und überzeugt mit Klarheit. Da Capo Febr. 2011

     

  • Eine verstörende Geschichte, knallhart, abgründig und gemein. Weil das Geschehen in so verflixt sanfte und verführerische Musik gebettet ist, bekommt man das nicht sofort mit. Wie selbstverständlich geht das gesprochene Wort in Musik über. Sprachmelodie. Das ist Theater mit Musik, die sich mit der Handlung verbindet und hörbar macht, was man nicht sieht oder nicht sehen will. Dresdner Neueste Nachrichten, 31.01.2011

     

  • Mit Stephen Sondheims Musical macht die Staatsoperette alles richtig. (…) Man kann sich darüber streiten, ob ein solches Stück an die Staatsoperette gehört. Wenn es aber derart gelungen und packend umgesetzt wird, muss man das Ja groß und fett und doppelt unterstrichen schreiben. Sächsische Zeitung, 31.01.2011

     

  • Was „Passion“ trägt und den Abend zu einem ergreifenden Ereignis macht, dem das Publikum knapp zwei Stunden lang atemlos lauscht, ist die unerbittliche Prägnanz, mit der Librettist Lapine seine Protagonisten zeichnet und Stück für Stück dem Verderben anheimgibt. (…) Vasiliki Roussi spielt die „Fosca“ mit beängstigender Direktheit; ihr nimmt man jeden Ton, jedes Wort ab. Musik in Dresden, 31.01.2011

     

  • Das Stück ist hervorragendes Musiktheater und schafft sich fast ein eigenes Genre. Ganz und gar ist die Musik mit der Geschichte verwoben. Das Premierenpublikum hat all dies mit begeistertem Applaus bedacht. Dresdner Akzente. 03.02.11

Peter Pan - ein musikalisches Abenteuer

J. M. Barries zeitlose Geschichte von dem Jungen, der nicht erwachsen werden wollte, wurde von den Autoren (Honk!, Mary Poppins) über mehr als eine Dekade entwickelt. Nach einer ersten Theaterversion in Kopenhagen 1996 wurde das Musical 2001 im BBC-Radio als Neujahrskonzert gesendet. Nach begeisterten Reaktionen gab es 2002/03 eine Produktion in der Royal Festival Hall und ab 2007 mehrere Inszenierungen an britischen Theatern.

2011
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Musik George Stiles
  • Gesangstexte Anthony Drewe
  • Buch Willis Hall
  • nach J. M. Barrie
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 22 Darsteller
  • 2 Kinder
Préludes
Eine musikalische Fantasie im Kopf von Sergej Rachmaninow

Nach frühen großen Erfolgen fällt Sergej Rachmaninows 1. Sinfonie bei der Kritik durch. Der Dirigent war betrunken, das Orchester unterprobt, das Publikum feindselig. Den jungen Komponisten ereilt eine dreijährige Schaffenskrise, die er erst mit Hilfe eines Hypnose-Therapeuten bewältigen kann.

Préludes ist eine musikalische Fantasie, die im Kopf des hypnotisierten Rachmaninows angesiedelt ist. Dave Malloy begeisterte im Sommer 2015 das New Yorker Publikum mit seiner kühnen musikalischen Mischung von bearbeiteten Originalwerken Rachmaninows bis hin zu hypnotischen Techno-Loops.

2016
AOInternational
Antje Oegel
http://www.aoiagency.com/
  • Musik und Libretto Dave Malloy
  • Deutsch von Roman Hinze
  • M1 RACH (Tenor)
  • M2 SCHALJAPIN, Rachs Freund und Opernsänger (Bassbariton)
  • M3 TSCHECHOW / TSCHAIKOWSKY / TOLSTOI / GLASUNOW / ZAR NIKOLAUS II. / DER MEISTER
  • F1 DAHL, ein Hypnosetherapeut
  • F2 NATALJA, Rachs Kusine und Verlobte
  • RACHMANINOW - Konzertpianist
  • 1 Konzertflügel
  • 2 Synthesizer
  • 1 Laptop
Ragtime

New York, zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Die Stadt brodelt, die Luft flirrt, der Asphalt glüht beim Rhythmus des Ragtimes. Die Schicksalslinien dreier Menschen und ihrer Familien treffen hier aufeinander: Der schwarze Ragtime-Pianist Coalhouse Walker Jr. verlangt nach Gerechtigkeit und gesellschaftlicher Anerkennung, wird jedoch zum Opfer von rassistischer Gewalt und driftet schließlich in die Illegalität ab. Der jüdische Einwanderer Tate versucht, in der Neuen Welt Fuß zu fassen und den amerikanischen Traum vom »Tellerwäscher zum Millionär« wahr werden zu lassen. Und eine Mutter sehnt sich nach Liebe und Geborgenheit, für die sie sogar ihr Zuhause im vornehmen Vorort New Rochelle hinter sich lassen würde. Begleitet vom Ragtime sind sie alle auf der Suche nach einer besseren Zukunft.

»Ragtime« zählt mit seinen bittersüßen Geschichten aus dem New Yorker Leben, den vielen historischen Figuren – von Henry Ford bis Harry Houdini – und seinem unwiderstehlichen musikalischen Charme zu den ganz großen Broadway-Musicals. Der Erfolg 1998 in New York war immens und bescherte Komponist Stephen Flaherty und Buchautor Terrence McNally jeweils einen der begehrten Tony Awards.

Text: Staatstheater Braunschweig

2015
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Buch Terrence McNelly
  • Musik Stephen Flaherty
  • Gesangstexte Lynn Ahrens
  • nach E. L. Doctorow
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 4 Damen
  • 7 Herren
  • 1 Junge
  • 1 Mädchen
  • Ensemble
  • Reed I (Flöte, Piccolo)
  • Reed II (Englischhorn, Oboe)
  • Reed III (Klarinette, Eb-Klarinette)
  • Reed IV (Bassklarinette, Klarinette, Flöte)
  • Horn I, II
  • Trompete I, II, III
  • Posaune I, II
  • Violine (2)
  • Viola
  • Cello
  • Tuba
  • Bass
  • Banjo
  • Keyboard I, II, III
  • Percussion I, II
  • Drums
  • Piano
  • »Der Staatstheaterchor und die Gäste des Harlem-Ensembles bewähren sich in zahlreichen Rollen und stimmstarken Tutti, von Kochheim prägnant arrangiert und von Georg Menskes am Pult sorgsam koordiniert. Er bringt auch das Staatsorchester in Ragtime-Feeling […]. Im ausverkauften Haus folgt rasender Applaus für alle Beteiligten. Mit ›Ragtime‹ ist ein Stück Broadway auf dem Braunschweiger Steinweg eingezogen.« Braunschweiger Zeitung

  • »Dabei wird […] hörbar, dass das bestens aufgelegte Staatsorchester auch mit rhythmisch forciertem Bigband-Jazz keine Probleme, sondern großen Spaß hat. Herausragend an diesem Abend sind auch die Chöre der zunehmend revolutionärer gestimmten Arbeiter- und Arbeitslosenmassen. Das Ensemble weiß darstellerisch zu überzeugen, ist sängerisch gut […]. Das Publikum war begeistert von dieser Möglichkeit, das etwas angestaubte Genre Musical als historisch bildendes und sozialkritisch engagiertes Medium zu nutzen: Standing Ovations.« Die Deutsche Bühne

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Die Rothschilds

Jerry Bock und seine Librettisten erzählen in ihrer Familienchronik nach dem viel diskutierten Bestseller von Frederic Morton den Aufstieg von Meyer Amschel Rothschild (1744-1812) und seinen fünf Söhnen, der sie aus einem Ghettodasein in Frankfurt am Main zur führenden Bankdynastie Europas führt.

Das Musical spannt den Geschichtsbogen vom glanzvollen Ballsaal des hessischen Kurfürsten im Jahr 1772 über das Ghetto bis hin zum Fall der Judenmauer und der Ernennung der fünf Rothschildsöhne zu Baronen durch den österreichischen Kaiser im Jahre 1816. Zwei Tony-Awards belohnten eine ungewöhnliche Thematik in einem außergewöhnlichen Musical.

2013
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Musik Jerry Bock
  • Gesangstexte Sheldon Harnick
  • Buch Sherman Yellen
  • Deutsch Roman Hinze
  • nach „The Rothschilds - A family portrait" von Frederic Morton
  • 4 Damen
  • 13 Herren
  • 4 Knaben
  • Ensemble
  • 1 Piano Conductor
  • Reed I: Flöte (Piccolo)
  • Reed II: Oboe, Englisch Horn
  • Reed III: Klarinette
  • Reed IV: Klarinette, Bassklarinette
  • Reed V: Fagott
  • Trompete I-II
  • Horn I-III
  • Posaune,
  • Euphonium (Baritonhorn)
  • Schlagzeug I-II,
  • Harfe
  • Violinen I-II
  • Viola
  • Cello
  • Bass
Die Schöne und das Biest
Disney's Beauty and the Beast

Ein echter Klassiker, von einem renommierten Team geschaffen. Das Musical basiert auf dem berühmten Zeichentrickfilm und enthält alle Songs daraus. Für die Bühnenversion haben Alan Menken und Tim Rice außerdem mehrere neue Nummern geschrieben. Die Handlung trägt sich in einer liebenswerten französischen Provinzstadt zu. Die schöne Belle muss das Leben ihres Vaters retten, indem sie sich einem vermeintlichen Ungeheuer ausliefert, das in einem Schloss haust und den Vater gefangen genommen hat. Belle gelingt es, aus dem Ungeheuer wieder einen Prinzen zu machen – eine Geschichte aus der guten alten Zeit voller Nostalgie und Farbe.

2013
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Musik Alan Menken
  • Gesangstexte Howard Ashman
    Tim Rice

  • Buch Linda Woolverton
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 10 Herren
  • 5 Damen
  • Ensemble
  • Bass
  • Cello
  • Horn
  • Schlagzeug
  • Klavier
  • Reed I-III
  • Synthesizer
  • Trompete
  • Violine
  • altern. Instrumentierung größer
Seven in Heaven
Showtime mit dem Musicalensemble Linz

Die “himmlischen Sieben” aus dem Titel der Musical-Showtime Seven in Heaven sind die erlesenen sieben SolistInnen des neu gegründeten Linzer Musicalensembles. Sie bilden die “Basis” der Musicalsparte am Linzer Landestheater und sind aus einem mehrstufigen Auswahlverfahren mit mehr als siebenhundert (!) BewerberInnen hervorgegangen. Sieben Darsteller, sieben Talente, sieben Stimmen stellen sich dem Linzer Publikum vor und präsentieren Familiäres und Populäres, Geklautes und Vertrautes, Subtiles und Skurriles aus über 70 Jahren Musicalgeschichte, dazu Aberwitziges und Spritziges aus neueren und weniger bekannten Stücken. In dieser Show lässt sich die überraschende Vielfalt des Genres Musical entdecken, das mit der neuen Linzer Sparte endlich singend und tanzend gefeiert werden kann.
Den Zusammenklang der sieben starken Stimmen werden die Zuschauer in der einzigartigen Club-Atmosphäre der BlackBox-Lounge im neuen Musiktheater am Volksgarten genießen, bei einem Cocktail oder einem anderen Drink von der BlackBox-Bar. Mittendrin im Musical-Nightlife lassen sich die stimmliche Qualität und die darstellerische Individualität der exquisiten internationalen Solisten-Riege hautnah erleben: unplugged und “live in living color”.

2013
Reinhard Winkler
  • Konzeption Matthias Davids
  • Moderationen/Texte Roman Hinze
  • Musikalische Leitung Kai Tietje
  • Choreografie Simon Eichenberger
  • Ausstattung Hans Kudlich
  • Lisa Antoni, Daniela Dett, Kristin Hölck, Ariana Schirasi-Fard
  • Reinwald Kranner, Oliver Liebl, Rob Pelzer
  • Sieben zeigen auf einen Streich ihre Klasse
    Die Musical-Stammtruppe des neuen Linzer Musiktheaters präsentierte sich in der stimmungsvollen Inszenierung von Musical-Chef Matthias Davids hautnah dem Publikum. (…) Ein recht anspruchsvolles Unterfangen, das auf abgenudelte Schmachtfetzen verzichtet. (…) Die Sieben haben sich auf einen Streich in die Herzen des Publikums gepflanzt, das viel Applaus spendete und Zugaben bekam.
    Neues Volksblatt

  • Abflug in den Musical-Himmel
    Ab sofort können Sie sich das Geld für Flugtickets nach New York oder Las Vegas sparen, wenn Sie eine hinreißende Show erleben möchten: Im Musiktheater passiert echt großer Glamour! (…) Oh ja, es gibt ein Musical-Leben abseits von Katzen und Kaiserinnen, das beweist „Seven in Heaven“ grandios, kurzweilig, hoch musikalisch und mit allerfeinster Unterhaltungs-Kompetenz.(…) Famos!
    Kronen Zeitung

  • Mit 25 Liedern auf Wolke Sieben
    Die vier Damen und drei Herren unternehmen einen mehr als zweistündigen Streifzug durch die Geschichte des Genres, der das glitzernde Pflaster des Broadway berührt, aber vor allem in den weniger geläufigen Seitengassen Kleinode aufspürt. (…) Das Ensemble schafft es in 25 Liedern, von der zarten Ballade über die swingende Moritat bis zum Palatschinken-Koch-Song, dass man sich bedingungslos in es verliebt.Diese Sieben hat uns der Himmel geschickt. Mit ihrem schwungvollen, strahlenden Programm bringen sie uns auf Wolke sieben.
    Oberösterreichische Nachrichten

Show Boat
Musical Play in der Version von Harold Prince (1993)

Der schwimmende Theaterpalast „Cotton Blossom“ fährt auf dem „Ol’ Man River“, dem Mississippi, von Hafen zu Hafen. Der Star von Käpt’n Andy Hawks Show ist Julie LaVerne. Bei einer Probe kommt es zum Eklat. Julie muss zugeben, Tochter eines weißen Vaters und einer schwarzen Mutter zu sein und führt somit mit Co-Star Steve Baker eine kriminelle „Mischehe“. In der Not springt Andys Tochter Magnolia ein.

Das Musical Play „Show Boat“ ist ein revolutionäres, zeitloses Meisterwerk des amerikanischen Musiktheaters und wurde 1993 von Harold Prince meisterlich bearbeitet und behutsam modernisiert.

2014
R&H Theatricals Europe GmbH
Lützowufer 26, 10787 Berlin
Tel. +49 30 25001312
theatre.germany@rnh.com
  • Musik Jerome Kern
  • Buch/Gesangstexte Oscar Hammerstein II.
  • nach Edna Ferber
  • Dt. Dialoge von Roman Hinze
  • 5 weibliche Hauptrollen
  • 5 männliche Hauptrollen
  • 3 weibliche Nebenrollen
  • 4 männliche Nebenrollen
  • 1 Mädchen
  • großes Ensemble
  • PIANO
  • FLUTE (Doubling Piccolo)
  • OBOE (Optional English Horn doubling)
  • CLARINET I-II
  • BASSOON
  • HORN I-II
  • TRUMPET I-II
  • TROMBONE
  • PERCUSSION
  • VIOLIN A-B-C-D
  • VIOLA (Divisi)
  • CELLO (Divisi)
  • BASS
  • 2 BANJO/GUITAR
Singin' in the Rain

Zu den beliebtesten amerikanischen Filmmusicals gehört SINGIN‘ IN THE RAIN, das nicht nur durch die virtuose Tanzszene von Gene Kelly im strömenden Regen in Erinnerung blieb. Die Musik zu diesem turbulenten Farbfilm wurde in die Bühnenfassung übernommen, die im Jahr 1983 ihren Siegeszug über die Bühnen der Welt antrat.
Die Handlung spielt im Hollywood der späten 1920er Jahre. Eine neue Technik soll das Kino verändern – der Tonfilm ist da! Für Lina Lamont, den umjubelten Stummfilmstar, scheint jedoch wegen ihrer piepsigen Stimme das Ende der Karriere gekommen zu sein. Das versucht sie zu verhindern, indem sie sich von einem unbekannten Showgirl „synchronisieren“ lässt. Doch der Schwindel fliegt auf – und mit Kathy Selden ist ein neuer Star geboren.
Die mitreißenden Hits des Films sind auch in der Partitur der Bühnenversion erhalten: „Make ‚Em Laugh“, „Singin‘ In The Rain“, „Broadway Melody“, „You Are My Lucky Star“, „Good Morning“ und viele andere mehr.

2014
Reinhard Winkler
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Drehbuch/Adaption Betty Comden
    Adolph Green

  • Songs Arthur Freed
    Nacio Herb Brown

  • Deutsch von Roman Hinze
  • 2 Damen
  • 4 Herren
  • Ensemblerollen
  • Chor
  • Piano-Conductor
  • Reed I: Alt-Sax., Flöte, Piccolo, Klarinette
  • Reed II: Alt-Sax., Flöte, Klar.
  • Reed III: Tenor-Saxophon, Klar.
  • Reed IV: Bar.-Sax., Klar., Bass-Klar.
  • Trompete I-III
  • Posaune I-II
  • Violinen I und II,
  • Viola,
  • Cello,
  • Bass
  • Keyboard,
  • Percussion,
  • Drums
Smike
Musical nach Charles Dickens' "Nicholas Nickleby"

Frei adaptiert nach Dickens Erzählung „Nicholas Nickleby“, beginnt dieses Musical in einer Schule unserer Zeit, wo der neue Englischlehrer Schwierigkeiten hat, das Interesse der Schüler zu wecken. Er löst das Problem, indem er das Buch, das sie gerade lesen -Nicholas Nickleby – in ein Musical verwandelt und die Schüler die Geschichte um arme Kinder in einem Waisenhaus erleben. Seit das Stück für BBC produziert worden ist, wurde es häufig von Schulen und freien Musicalgruppen produziert.

2006
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Buch, Musik, Gesangstexte Roger Holman
    Simon May

  • nach "Nicholas Nickleby" von Charles Dickens
  • 2008 Spiegelhalle Konstanz
  • Mehrere Schulproduktionen
  • 3 Damen
  • 11 Herren (teils von Jugendlichen zu spielen)
  • Chor (Jugendliche/Kinder)
  • Reed I-IV
  • Trompeten
  • Posaune
  • Percussion
  • 2 Gitarren
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Strike Up the Band
(Restaurierte Fassung von 1927)

Angesiedelt in den USA und der Schweiz, lädt das Gershwin-Musical „Strike Up The Band“ die Zuschauer zu einer ironischen Zeitreise ein durch die Welt der wilden 20er-Jahre ein, gewürzt mit Gesellschaftskritik und Satire.

Der amerikanische Käsefabrikant Fletcher steht mit seinem Produkt in Konkurrenz zu dem aus der Schweiz importierten Käse. Um seine Marktanteile weiter auszubauen, gründet er eine Privatarmee, um die Schweiz politisch und wirtschaftlich zu bezwingen. Seine Tochter hat sich in einen Reporter verliebt, der Kritik an Fletchers Feldzug und der Qualität seines in Amerika hergestellten Käses öffentlich äußert. Der Journalist schwenkt aber auf Fletchers Seite um, bezwingt als oberster Kriegsführer die Schweiz, um anschließend in einen Krieg gegen Russland zu ziehen, um den Kaviar billiger zu machen.

Die Partitur von Gershwin enthält eine Fülle von Songs, die zu Evergreens wurden, darunter „The Man I Love“ und „Strike Up The Band“ und als Erweiterung aus der 2. Fassung von 1930 die Hits „Soon“ und „I’ve Got A Crush On You“.

2007
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Musik George Gershwin
  • Gesangstexte Ira Gershwin
  • Buch George S. Kaufman
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 3 Damen
  • 7 Herren
  • Ensemble
  • Flöte I - II (Piccolo),
  • Oboe,
  • Klarinette I - II,
  • Fagott,
  • Horn I - II,
  • Posaune
  • Violine I - III,
  • Viola I - II,
  • Cello
  • Harfe
  • Bass,
  • Percussion
  • Ira Gershwins genialer Wortwitz bleibt dank der rundum gelungenen Übersetzung von Roman Hinze durchgängig erhalten. musicalzentrale.de Dez. 2007

  • Grundlage des Erfolgs der – man höre und staune! – deutschen Erstaufführung, war die brillante neue Textbearbeitung von Roman Hinze. Der Opernfreund Dez. 2007

  • Selbst die genialen Wortspiele in den Songtexten von Ira Gershwin, die ja erst in der perfekten Verbandelung mit der brüderlichen Komposition ihre eigentliche Brillanz entfalten, verlieren in der Übersetzung von Roman Hinze kaum etwas von ihrer Kraft. musical-lounge.de Jan. 2008

Taco
Ein Road-Musical um Liebe, Kies und Asche

Die Idee war gut! Sich als Bestattungsunternehmer auszugeben und von Luisas Eltern die Fünfundzwanzigtausend für die angebliche Weltraumbestattung zu kassieren. Doch Komplize Britschkat macht sich aus dem Staub – und jetzt steht Taco dumm da: ohne Kohle, dafür mit Urne und nicht ganz astreinem Gewissen gegenüber den trauernden Eltern seiner Schulfreundin. Doch Taco fackelt nicht lange und jagt dem Betrüger per Anhalter und Eisenbahn hinterher. Sein einziges Gepäckstück: die blaue, kugelförmige Urne mit Luisas Asche. Von Köln-Mülheim geht es über Zandvoort nach Paris, wo Luisa abhanden kommt, später Richtung Lissabon. Taco trifft auf seiner Reise Verrückte, Verzweifelte, Verliebte und Verlorene. Erlebt schräge Sachen und findet schließlich seine große Liebe. In einem Fundbüro in Paris, in einer blauen Kugel …

2009
Eigenverlag
Roman Hinze & Heiko Reich
roman.hinze@web.de
  • Musik Heiko Reich
  • Buch/Gesangstexte Roman Hinze (Arne Beeker)
  • nach dem Roman von Michael Klaus
  • 5 Jungen (ab ca. 15 Jahre)
  • 9 Mädchen (ab ca. 15 Jahre)
  • Ensemble
  • Flöte
  • Cello
  • Oboe
  • Keyboard I (Conductor)
  • Keyboard II
  • Gitarre (Akustik- und E-Gitarre)
  • E-Bass
  • Schlagzeug
  • Fetzige Live-Musik der Eterna-Galactica-Band, dazu erstklassige Gesangs-, Tanz- und Schauspieldarbietungen waren der Garant für einen kurzweiligen, abwechslungsreichen Musical-Abend. Kölner Stadtanzeiger Nov. 2009

  • „Asche zu Asche“, diesen Beerdigungsspruch nimmt Teenager Taco wörtlich. Der Jugendroman „Taco“ des 2008 verstorbenen Autors Michael Klaus bildet die Grundlage des Musicals. Das Ergebnis kann sich dank gekonnter Tanzeinlagen, einfallsreicher Kulissen und witziger Anleihen, zum Beispiel die drei kommentierenden Sängerinnen wie im „Kleinen Horrorladen“, sehen lassen. Kölner Wochenspiegel Nov. 2009

Thoroughly Modern Millie

Als THOROUGHLY MODERN MILLIE 2002 am Broadway herauskam, regnete es Preise: Sechs Tonys, darunter jener als bestes Musical, und fünf Drama Desk Awards erhielt dieses Musical, das die Charleston tanzende Metropole New York portraitiert. Die junge Millie Dillmount steht im Mittelpunkt dieser 1922 spielenden Geschichte – eine Bombenrolle in Gesang und Tanz! Millie kommt nach New York und muss sich durchschlagen in einer Zeit, in der Frauen erst beginnen, „ernsthaft“ zu arbeiten und damit die Welt verändern. Die Handlung findet nach einigen gefährlichen Wirrnissen und emotionalen Wechselbädern ein überraschendes Ende.

Prachtvolle Gesangsnummern, schwungvolle Tänze und charakterstarke Rollen machen aus diesem Musical, das auf einem populären Film beruht, ein hinreißendes und berührendes Bühnenspektakel.

Text: Musik und Bühne

2016
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Neue Musik Jeanine Tesori
  • Buch Richard Morris, Dick Scanlan
  • Neue Gesangstexte Dick Scanlan
  • Originalgeschichte, Drehbuch Richard Morris für den Universal Pictures Film
  • Deutsch von Roman Hinze, Jürgen Hartmann
Viel Lärm um Liebe
(The Firebrand of Florence) Eine Broadway-Operette

Florenz, 1535. Der Bildhauer Benvenuto Cellini soll als Mörder des verschwundenen Graf Maffio gehängt werden. Alessandro, der Herzog von Florenz, begnadigt ihn, weil der Bildhauer die Marmorstatue einer Nymphe noch nicht fertig gestellt hat, mit dem er ihn beauftragt hatte. In seine Werkstatt zurückgekehrt nimmt Cellini die Arbeit an der Statue wieder auf. Er kommt nicht voran, weil ihn sein attraktives Modell Angela ablenkt. Auch Herzog Alessandro interessiert sich für Angela und lässt sie entführen.
Cellini eilt zum Palast, um Angela zu retten. Er begegnet der Herzogin, die ihm Sex, aber keine Romantik in Aussicht stellt. Cellini kann sich aus ihren Armen entwinden und befreit Angela. Der Herzog droht erneut damit, den Bildhauer hängen zu lassen.

Cellini flüchtet nach Frankreich, wo er im Auftrag des französischen Königs das Schloss Fontainebleau mit seinen Skulpturen ausschmücken soll. Der Herzog und seine Frau sowie Angela besuchen ihn dort. Unvermittelt kommt Graf Maffio hinzu, um Cellini zum Zweikampf zu fordern. Die Frauen können das verhindern, der Herzog ist nun davon überzeugt, dass Cellini kein Mörder ist, und bestimmt, dass Angela dem Bildhauer die Hand reichen möge.

In Zusammenarbeit mit seinen Textautoren Ira Gershwin und Edwin Justus Mayer formte Kurt Weill die Handlung um den Renaissance-Bildhauer Benvenuto Cellini zu einem außergewöhnlichen Bühnenwerk, das reizvoll mit der nostalgischen Gattung Operette spielt. Weills Musik zu „The Firebrand of Florence“ ist reich an eingängigen Melodien und lässt sowohl den Weill der 1920er Jahre als auch den versierten Musicalmeister aufleuchten. Von den Gesangstiteln wurde vor allem der Song „Sing Me Not a Ballad“ auch als Einzelstück populär, weitere Highlights der Partitur sind „Life, Love, and Laughter“, „Love Is My Enemy“ und „A Rhyme for Angela“.

Die erste szenische Aufführung in Europa, zugleich deutschsprachige Erstaufführung, sicherte sich 2013 die Staatsoperette Dresden.

2013
Staatsoperette Dresden
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Musik Kurt Weill
  • Gesangstexte Ira Gershwin
  • Buch Edwin Justus Mayer
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 2 Soprane
  • 1 Knabensopran
  • 1 Mezzosopran
  • 2 Tenöre
  • 4 Baritone
  • 1 Bass
  • Sprechrollen: 4 D und 5 H
  • Ensemble; Chor
  • Flöte (auch Piccolo)
  • Oboe
  • Klarinette 1-2
  • Fagott
  • Horn 1-2
  • Trompete 1-3
  • Posaune
  • Harfe
  • Gitarre
  • Pauken
  • Schlagzeug
  • Streicher
  • Nein, das sind keine Schweinereien von der „Playboy“-Witzeseite, sondern ziemlich exakt von Roman Hinze ins Deutsche übersetzte Songtexte des reputierlichen Ira Gershwin. Da ist ein wunderbares, Kurt Weill eine weitere faszinierende Facette hinzufügendes Stück transatlantischer Unterhaltungskultur zu entdecken.
    Die Welt 4. November 2013

The Wiz - Der Zauberer von Oz
Musical nach "Der Zauberer von Oz" von Frank L. Baum

Diese Version des Wizard of Oz wurde ursprünglich mit dem Untertitel The Super Soul Musical angekündigt. Charlie Smalls hat dafür eine durchgehend kraftvolle, eingängige Musik geschaffen mit Songs wie „Ease on Down the Road“, „If you Believe“ und „Be a Lion“. Die Broadway-Produktion wurde mit sieben Tony-Awards ausgezeichnet, u.a. für „Best Musical“ und „Best Original Score“. 1978 wurde The Wiz mit Diana Ross als Dorothy, Michael Jackson als Vogelscheuche und Lena Horn als Glinda verfilmt.

Die deutschsprachige Erstaufführung im neuen Musiktheater Linz war ein durchschlagender Erfolg und wurde für ein mehrwöchiges Gastspiel ans Deutsche Theater München eingeladen.

2013
Rowohlt Theaterverlag
http://www.rowohlt-theaterverlag.de/
  • Musik/Gesangstexte Charlie Smalls
  • Buch William F. Brown
  • Zusatzmaterial Tina Tippit
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 7 Damen
  • 9 Herren
  • Ensemble
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Wonderful Town
2015
R&H Theatricals Europe GmbH
Lützowufer 26, 10787 Berlin
Tel. +49 30 25001312
theatre.germany@rnh.com
  • Ruth
  • Eileen
  • Helen
  • Violet
  • Bob Baker
  • Frank Lippencott
  • Chick Clark
  • Mister Appopolous
  • Reiseleiter
  • Speedy Valenti
  • 2 Lektoren
  • Ensemble mit Solorollen
The World Goes 'Round
Die Songs von Kander und Ebb

Die im deutschsprachigen Raum bisher leider kaum gespielte Revue überzeugt vor allem durch ihre komischen Nummern. (…) Der Abend ist ein unerwarteter Genuss: ein mitreißender, flott choreografierter Strom von Songs und Tanznummern, der alle Tugenden des Kander-Ebb-Katalogs vereint und die drohenden Klischees von faden Anthologien meidet. 
Martin Clemens Pesendorfer, blickpunkt musical 01/15

Die außergewöhnlichen Musicalmacher John Kander und Fred Ebb stehen im Mittelpunkt dieser glanzvollen Revue. Songs aus ihrer Broadway- und Fernsehkarriere, viele große Hits und Entdeckungen aus Musicals wie CABARET, FUNNY LADY, CHICAGO, THE RINK und KUSS DER SPINNENFRAU ergeben eine beglückende Mischung aus klassischen Nummern, die zum Mitsummen anregen, und jazzigen Songs, die in die Beine gehen, darunter „All That Jazz“ oder auch „Money, Money“.

2014
Rechte: Musik und Bühne Wiesbaden/Weinberger WienBÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Musik John Kander
  • Gesangstexte Fred Ebb
  • Konzeption & Buch Scott Ellis
    Susan Stroman
    David Thompson

  • Deutsch von Roman Hinze
  • 3 Damen
  • 2 Herren
  • Reed
  • Trompete
  • Posaune
  • Drums
  • Synthesizer
  • Klavier (auf der Bühne)
  • Bass
  • (oder kleiner)

... in Arbeit

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Betty Blue Eyes
Das Musical mit dem Schwein

Belts are being tightened and the country’s long-suffering citizens are being told by the government that there will be fair shares for all in return for surviving Austerity Britain. Meanwhile local officials feather their own nests by taking far more than their own fair share. It is of course 1947, and having won the war Britain seems to have lost the peace, and the country is staggering under the burden of acute rationing, unemployment and the coldest winter for decades. The only bright spark on the horizon is the impending marriage of Princess Elizabeth and Prince Philip.

Twenty six years ago Alan Bennett and Malcolm Mowbray wove this story into a hilariously funny but sharply observed comic film called A Private Function, which centered around Betty, an adorable pig, who is being illegally reared to ensure the local dignitaries can celebrate the Royal Wedding with a lavish banquet while the local population make do with Spam. Ron Cowen and Daniel Lipman have brilliantly adapted and expanded this story for the stage and George Stiles andAnthony Drewe have written a deliciously infectious, toe-tapping, retro contemporary score. The result is an utterly British musical, full of eccentric characters, such as the strange odd couple, Gilbert – an evangelistic chiropodist, and Joyce – a nobody determined to be somebody; Inspector Wormold – an obsessive destroyer of illegal meat; Mother Dear – ‘She’s seventy four and ravenous’; along with a weird assortment of bullies, spivs and snobs and of course, our star, Betty the pig.

Text: bettyblueeyesthemusical.com

2016
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Musik George Stiles
  • Gesangstexte Anthony Drewe
  • Buch Ron Cowen, Daniel Lipman
  • nach dem Film "A Private Function" ("Magere Zeiten") von Alan Bennett und Malcolm Mowbray
Die Hexen von Eastwick
(Überarbeitung der Autoren 2015, Adaption der Übersetzung 2016)

DIE HEXEN VON EASTWICK ist ein Musical auf der Grundlage von John Updikes Roman und dem Warner-Bros.-Film. Cameron Mackintosh produzierte die Uraufführung im Londoner West-End 2000. Die späteren Produktionen in Australien, den USA, Russland, Tschechien und Großbritannien waren oft begleitet von Cuts, Re-writes und Erweiterungen der Autoren. Die der deutschen Übersetzung zugrunde liegende Fassung stammt von 2010.

Die drei „Hexen“ Alexandra Spofford, Jane Smart und Sukie Rougemont leben gelangweilt und zunehmend frustriert in der (fiktiven) amerikanischen Kleinstadt Eastwick und sehnen sich nach einem Mann, der „alles Männliche in einem Mann“ vereint: „Er soll sinnlich wie der Teufel und trotzdem göttlich sein, ein sanfter Satansbraten mit Heiligenschein.“ Der Traum verwirklicht sich in der Gestalt eines neuen Bürgers von Eastwick namens Darryl Van Horne, eines charismatischen Mannes mit teuflischen Zügen. Van Horne verführt die drei Frauen und lehrt sie, ihre übermenschlichen Fähigkeiten zu nutzen. Die unorthodoxe „ménage à quatre“ beschwört einen Skandal herauf, der die Dorfgemeinschaft erschüttert. Als die Dinge außer Kontrolle geraten, geht den Frauen auf, dass sie benutzt werden, und sie richten ihre neu gewonnenen Fähigkeiten schließlich gegen Van Horne.

2012/2016
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Buch & Gesangstexte John Dempsey
  • Musik Dana P. Rowe
  • Deutsch von Roman Hinze
  • 3 Herren: Darryl Van Horne, Clyde Gabriel, Michael Spofford
  • 6 Damen: Alexandra Spofford, Jane Smart, Sukie Rougemont, Felicia Gabriel, Jennifer Gabriel, Das Kleine Mädchen
  • Ensemble: 6+ Herren, 5+ Damen
  • 2 Woodwinds
  • Trompete
  • Posaune
  • 2 Keyboards
  • Drums
  • Gitarre
  • Bass
  • Roman Hinze übernahm die deutsche Übersetzung und konnte noch während der Probephase Anpassungen an den deutschen Songtexten machen, was dem Ergebnis am Premierenabend sicherlich zu Gute kam. Seine Texte sind pointiert, amüsant und ein teuflisches Vergnügen. musical-world.de Juni 2012

  • Für die deutsche Übersetzung zeichnet Roman Hinze verantwortlich, dem es gelang, eine in sich runde und an keiner Stelle erzwungene Textfassung zu schreiben. musical-total.com Juni 2012

Thoroughly Modern Millie

Als THOROUGHLY MODERN MILLIE 2002 am Broadway herauskam, regnete es Preise: Sechs Tonys, darunter jener als bestes Musical, und fünf Drama Desk Awards erhielt dieses Musical, das die Charleston tanzende Metropole New York portraitiert. Die junge Millie Dillmount steht im Mittelpunkt dieser 1922 spielenden Geschichte – eine Bombenrolle in Gesang und Tanz! Millie kommt nach New York und muss sich durchschlagen in einer Zeit, in der Frauen erst beginnen, „ernsthaft“ zu arbeiten und damit die Welt verändern. Die Handlung findet nach einigen gefährlichen Wirrnissen und emotionalen Wechselbädern ein überraschendes Ende.

Prachtvolle Gesangsnummern, schwungvolle Tänze und charakterstarke Rollen machen aus diesem Musical, das auf einem populären Film beruht, ein hinreißendes und berührendes Bühnenspektakel.

Text: Musik und Bühne

2016
BÜHNENVERTRIEB für Deutschland durch
Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
www.musikundbuehne.de

BÜHNENVERTRIEB für Österreich/Schweiz durch
Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H.
www.weinberger.co.at
  • Neue Musik Jeanine Tesori
  • Buch Richard Morris, Dick Scanlan
  • Neue Gesangstexte Dick Scanlan
  • Originalgeschichte, Drehbuch Richard Morris für den Universal Pictures Film
  • Deutsch von Roman Hinze, Jürgen Hartmann

Kontakt

roman.hinze@web.de